Nicht der Stress macht krank, sondern die verlorene Pause

Stress- und Ressourcenmanagement

Wenn wir lernen, mit unserer Zeit bewusster umzugehen und besser einzuteilen, können wir unsere Leistungsfähigkeit steigern.

 

Leicht gesagt? Ja stimmt - lernen Sie Strategien kennen!


Höher - Schneller - Weiter

 

Wer kennt das nicht: die tägliche Aufgabenliste wird immer länger und die Anforderungen im Beruf schlagen oft wie eine Welle über einem zusammen.  

Nichts scheint zu passen und am Ende eines Tages stellt man sich die Frage, warum der Berg denn immer noch nicht kleiner geworden ist.  

Fehlendes gedankliches Abschalten bei ständiger Erreich-barkeit, innere Unruhe, Schlafstörungen und das Gefühl von Dauerstress sind häufig die Folge.  

Die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Cortison versetzen den Körper in einen Zustand, der eine höhere körperliche Leistungsbereitschaft gewährleistet. Verantwortlich dafür ist die Wirkung des Sympathikus, der Puls und Atemfrequenz steigert, die Muskulatur besser durchblutet und alle Systeme auf höchste Bereitschaft einrichtet. Das war bei unseren Vorfahren überlebenswichtig: Kampf oder schnelle Flucht mit dem Tiger im Nacken.  

Während unsere Vorfahren nach der Begegnung mit dem Tiger die freigesetzten Hormone in Ruhe wieder abbauen konnten, bleibt unser Körper durch die permanente Stresseinwirkung auf den Stresshormonen sitzen und in einer bestehenden Alarmbereitschaft.

Chronischer Stress macht krank

 

Viele Menschen fühlen sich heute gestresst. Personalabbau und Umstrukturierungen haben in vielen Unternehmen dazu geführt, dass die gleiche Arbeit von immer weniger Personen in immer kürzerer Zeit geleistet werden muss. 

Herausforderungen bringen uns im Leben weiter, sie stellen den positiven Stress dar. Viele Menschen leisten ungeheuer viel, sind von einem Termin zum anderen unterwegs und fühlen sich dennoch gut, weil sie eine Tätigkeit ausführen, die sie als sinnvoll empfinden und sich vor allem nicht scheuen, sich ab und an eine Pause zu gönnen.  

Im Gegensatz dazu bewirken Überforderung sowie fehlende Verantwortung oder Selbstbestimmung den negativen, gesundheitsschädigenden Stress, der sich körperlich wie emotional negativ auswirkt. 

Die HRV-Messung bildet verlässlich ab, wie es um Ihre neurovegetative Regulation bestellt ist, wie hoch Ihre Stressbelastung ist, ob eine Überlastung bei Ihnen vorliegt und ob diese hohe Beanspruchung bereits chronisch ist. Konkret können Aussagen zur individuellen Stressbelastung, zum Burnout Risiko und Herzkreislaufrisiko getätigt werden.


Praxis

Dr. Arenz & Partner

 

 

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Diagnostik und Gesundheitsprävention

 

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